Aktuelles

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Blitzlicht 11/2015

27.11.2015

Bestehende Freistellungsaufträge ohne steuerliche Identifikationsnummer (IdNr) verlieren ab dem 01.01.2016 ihre Gültigkeit. Deshalb sollte geprüft werden, ob diese IdNr schon bei Erteilung der Freistellungsaufträge erfasst worden ist. Falls nicht, sollte den Instituten noch vor dem 01.01.2016 die IdNr mitgeteilt werden. Ein neuer Freistellungsauftrag muss dann nicht erteilt werden.

Blitzlicht 12/2015

27.11.2015

In der Blitzlicht-Ausgabe November 2015 ist im letzten Absatz des Textbausteins "Geschenke an Geschäftsfreunde" ein falscher Wert angegeben. Die Freigrenze von 40 Euro galt bis zum 31.12.2014. Seit dem 01.01.2015 gilt eine Freigrenze für Aufmerksamkeiten von 60 Euro.

Jeder Betriebsprüfer ist bemüht einem Fahrtenbuch die Anerkennung zu versagen- Was ist zu beachten?

23.10.2015

Das FG Köln hat sich mit Urteil vom 18.06.2015- 10 K 33/15 rkr. zu dieser Frage grundsätzlich geäußert. Demnach ist ein Fahrtenbuch nicht ordnungsgemäß, wenn die Fahrten mittels Diktiergerät unterwegs auf Kassetten aufgenommen werden, die dann regelmäßig in Excel-Tabellen übertragen werden. Um die Anerkennung eines Fahrtenbuches zu erreichen, sind daher folgende Grundregeln zu beachten: Die dienstlich und privat zurückgelegten Fahrtstrecken sind gesondert darzulegen. Für dienstliche Fahrten müssen Pflichtangaben gemacht werden: Datum und KM-Stand zu Beginn und am Ende jeder einzel

Endlich gibt es Finanzrichter, die auch teurere Sportwagen als angemessene Betriebsfahrzeuge beurteilen

14.10.2015

Die Richter ließen in ihrer Entscheidung über einen 612 PS starken 10-Zylinder den Abzug des betrieblich veranlassten Teils einer Leasingsonderzahlung in Höhe von 80.000 Euro und der monatlichen Leasingrate von 5.700 Euro als Betriebsausgaben zu. Das Unternehmen arbeitete als Automobilzulieferer für den Hersteller des Supersportwagens. Das Finanzamt war der Auffassung, dass der Aufwand unangemessen sei und stellte dabei auf die Anschauung breiter Bevölkerungskreise ab. Ein Aufwand von 31,44 Euro je betrieblich gefahrener Kilometer sei einfach zu hoch.

Blitzlicht 06/2015

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Nachdem die Finanzverwaltung festgestellt hat, dass Kassensysteme manipuliert werden können, wird dies bei Außenprüfungen verstärkt zum Schwerpunkt. Die Finanzverwaltung kennt inzwischen alle Tricks, weil sie sich diese bei den Herstellern von Kassensystemen abgeholt hat. Diese sollten überlegen, ob sie die Möglichkeit zur Steuerhinterziehung weiter anbieten.


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