Aktuelles

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08.08.2017

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Blitzlicht August 2017

20.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Übersetzer sind grundsätzlich freiberuflich tätig. Kaufen sie jedoch Übersetzungsleistungen hinzu, weil sie eine Sprache nicht selbst beherrschen, liegt eine gewerbliche Tätigkeit vor. Die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Mietaufwendungen findet auch in Fällen der Zwischenvermietung Anwendung. Die „Durchleitung“ der Immobilien steht dieser Hinzurechnung nicht entgegen.

Blitzlicht 07-2017

26.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, wer Pflegekinder betreut, übernimmt eine große soziale Verantwortung, da oftmals frühkindliche Traumata vorliegen. Besuchen die Pflegeeltern medizinische Seminare, um mit der Krankheit im Alltag heilungsfördernd umgehen zu können, sind die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung steuerlich abziehbar.

Blitzlicht 06-2017

01.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Krankheitskosten können grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Das Sammeln von Arztrechnungen lohnt sich nun noch mehr. Die Berechnung der zumutbaren Belastung, die zunächst überschritten werden muss, hat sich zugunsten der Steuerpflichtigen geändert.

BFH: Neue anhängige Verfahren im Dezember 2015

06.01.2016

im Dezember sind wieder einige interessante Verfahren vor dem BFH anhängig geworden. Unter anderem muss das Gericht klären, ob Betriebsausgaben bei ehrenamtlich tätigen Übungsleitern zu einem Verlust aus selbstständiger Tätigkeit führen können, wenn die Einnahmen unterhalb des Pauschbetrages gemäß § 3 Nr. 26 EStG liegen.

Jeder Betriebsprüfer ist bemüht einem Fahrtenbuch die Anerkennung zu versagen- Was ist zu beachten?

23.10.2015

Das FG Köln hat sich mit Urteil vom 18.06.2015- 10 K 33/15 rkr. zu dieser Frage grundsätzlich geäußert. Demnach ist ein Fahrtenbuch nicht ordnungsgemäß, wenn die Fahrten mittels Diktiergerät unterwegs auf Kassetten aufgenommen werden, die dann regelmäßig in Excel-Tabellen übertragen werden. Um die Anerkennung eines Fahrtenbuches zu erreichen, sind daher folgende Grundregeln zu beachten: Die dienstlich und privat zurückgelegten Fahrtstrecken sind gesondert darzulegen. Für dienstliche Fahrten müssen Pflichtangaben gemacht werden: Datum und KM-Stand zu Beginn und am Ende jeder einzel

Endlich gibt es Finanzrichter, die auch teurere Sportwagen als angemessene Betriebsfahrzeuge beurteilen

14.10.2015

Die Richter ließen in ihrer Entscheidung über einen 612 PS starken 10-Zylinder den Abzug des betrieblich veranlassten Teils einer Leasingsonderzahlung in Höhe von 80.000 Euro und der monatlichen Leasingrate von 5.700 Euro als Betriebsausgaben zu. Das Unternehmen arbeitete als Automobilzulieferer für den Hersteller des Supersportwagens. Das Finanzamt war der Auffassung, dass der Aufwand unangemessen sei und stellte dabei auf die Anschauung breiter Bevölkerungskreise ab. Ein Aufwand von 31,44 Euro je betrieblich gefahrener Kilometer sei einfach zu hoch.


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